Datenschutz aus Berlin

Wie bei anderen Unternehmen unterliegen Unternehmen aus der Immobilienbranche den Datenschutzbestimmungen, auch hier gilt der Einsatz eines Datenschutzberaters. Wann fordert das Gesetz den Einsatz eines Datenschutzbeauftragten?

Wenn mehr als neuen Personen mit dem Verarbeiten von personenbezogenen Daten befasst sind, ist nach § 4f BDSG einen Informationssicherheitsberater zu bestellen. Dieses trifft besonders zu, wenn Daten zum Beispiel mit einem PC oder andere elektronischen Mitteln erfasst werden.

Zunächst muss der Begriff personenbezogene Daten erklärt werden: das sind Daten, die Angaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse einer Person machen z.B. Namen und Adressen. Eingeschlossen sind auch Daten von Kunden sowohl als auch Daten von Mitarbeitern einer Firma.

Bei Firmen, die personenbezogene Daten erwerbsmäßig zum Zwecke der Übermittlung erheben, nutzen oder verarbeiten, besteht nach § 4f BDSG die Pflicht zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten.

Unternehmen sollten sich hier genaustens erkundigen, um auf der sicheren Seite zu bleiben.

Firmen können bei der Bestellung eines Datenschutzbeauftragten natürlich eigene Mitarbeiter oder externe Informationssicherheitsberater/Datenschutzbeauftragte einsetzen.

Die Vorteile externer Informationssicherheitsberater liegen auf der Hand:

  • klare kalkulierbare Kosten
  • der Mitarbeiter, der als Datenschutzbeauftragter eingesetz wird, unterliegt einen besonderen

    Kündigungsschutz

  • externe Berater sind in der Regel besser qualifiziert und können sich ausschließlich auf die Informationssicherheit kümmern
  • erhöht die Flexibilität im Personalbestand

Für mehr Information zum Thema Datenschutz, wenden Sie sich an die Firma Agidat in Berlin.